Monat: Oktober 2016

3rd PES Greece Conference #PES4change

3rd PES Greece Conference #PES4change

pes_greeceKurzbericht

Vom 7. bis 10. Oktober 2016 fand in Thessaloniki die 3. jährliche Konferenz der griechischen PES Activists unter dem Motto #PES4change statt. Organisiert wurde die Konferenz von den örtlichen Citygroups unter Mithilfe der PES, PES Women sowie Rainbow Rose.

Ein zweieinhalb Tage lang vollgefülltes Programm mit runden Tischen und Workshops unter Beteiligung der Koordinatoren der Citygroups aus  Italien, Rumänien, Dänemark, Spanien, Slowenien und Deutschland sowie dem sogenannten Leaders Panel wurde leider von einem zu erwartenden Streik des Bodenpersonals am Flughafen von Thessaloniki durcheinander gebracht. Die Themenbereiche umfassten unter anderen Organisationsstrukturen der Citygroups in den einzelnen Ländern, die Flüchtlingskrise, #Act4youth, ‚offene Gesellschaft‘, ‚wie gehts weiter in der Türkei‘ und Dublin III

Schlusssätze aus dem Panel zur Flüchtlingskrise im Original:

  • Integration without discrimination
  • Education is a weapon
  • We are all immigrants
  • Let’s not loose the opportunity
  • No criminalisation of solidarity
  • Opportunity and manage of diversity
  • Let’s beat this world together
  • Have a plan!
  • Knock down the stereo
  • Treat refugees like they are the future of EU
  • What if that happens to you?
  • Communicate with everybody
  • A plan and an open mind
familypic - #PES4change
familypic – #PES4change
Europäische Gewerkschaften

Europäische Gewerkschaften

Die Fachausschusssitzung im September befasste sich mit der europäischen Gewerkschaftsbewegung. Seit 1973 gibt es bereits den Europäischen Gewerkschaftsbund. Über dessen Entstehung und wie der Bund heute arbeitet sprachen und diskutierten wir mit Yves Clairmont (ehem. wiss. Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Nationale und Internationale Gewerkschaftspolitik des Otto-Suhr-Instituts. Promotion über die Geschichte des europ. Metallgewerkschaftsbundes)

Yves

SpitzenkandidatInnenprinzip für Europa

SpitzenkandidatInnenprinzip für Europa

Die SPD steht hinter dem Prinzip SpitzenkandidatInnen für Europa

Medienberichten zufolge planen die Staats- und Regierungschefs der EU eine Abkehr vom Prinzip einer Spitzenkandidatur für das Amt des/der KommissionspräsidentIn bei der Europawahl. Wir sind entsetzt über diese Pläne und lehnen sie kategorisch ab. Die Wahl des/derKommissionspräsidentIn ist eine entscheidende Frage der europäischen Demokratie. Wenn die Staats- und Regierungschefs diese Entscheidung wie früher hinter verschlossenen Türen fällen wollen, treten sie demokratische Prinzipien mit Füßen, ignorieren den Wählerwillen und drehen das Rad der europäischen Integration zurück. Das darf nicht passieren.

Deswegen haben wir unsere Forderungen in folgendem Antrag formuliert: Spitzenkandidatenprozess