Berliner Klimakonferenz

Berliner Klimakonferenz

BERLINER KLIMAKONFERENZ

Wege zur Anpassung an den Klimawandel

18.Mai 2009

Foutzopoulos Konstantinos

Martinez-Zerbi Laura 
 

„Eine intelligente Anpassung birgt auch gute Perspektiven für Innovation und Beschäftigung“

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel  
 

Am 18. Mai hat der Berliner Klimakonferenz stattgefunden. Experten, Vertreter aus der Bundesministerien, der Bundesländer, der Wirtschaft und der Politik, Mitglieder von NGOs und Akteure aus der Praxis hatten die Möglichkeit sich zu treffen und über die Risiken und Chancen der Klimawandel und die Deutsche Anpassungsstrategie zu diskutieren.  

„Verantwortungsvolle Klimapolitik muss also immer auf zwei Säulen stehen: Sie muss alles tun, um den globalen Klimawandel zu bekämpfen und das Klima durch verringerten Treibhausgas-Ausstoß zu schützen. Sie muss sich aber auch schon jetzt auf unvermeidbare Folgen vorbereiten. Klimaanpassung und Klimaschutz – das sind zwei Seiten einer Medaille.“, sagte der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Herr Gabriel betonte, dass die ersten Zeichen des Klimawandels in Deutschland und andere Länder bereits offensichtlich sind. Anpassung an den Klimawandel ist dringend. Anpassung bedeutet Risikovorsorge – je früher Anpassung startet, umso kostengünstiger sind oft die Maßnahmen.- aber auch die Chancen nutzen, um Arbeitsplätze und Wohlstand sichern zu können. Die deutsche Anpassungsstrategie folgt diese Ziele, deswegen bleibt Deutschland Umwelt-Exportmeister, sagte der Bundesumweltminister. 

In der europäischen Ebene hat die Europäische Kommission am ersten April 2009 das Weißbuch Anpassung vorgelegt. „Mit der Deutschen Anpassungsstrategie sind wir für die europäische Diskussion gut aufgestellt“, so Gabriel. 

Im Rahmen der Podiumdiskussion „Wie bauen wir unsere Zukunft?“ die folgte wurden die Themen der Niederung und der Steigerung der Energiekosten, der Nutzung der Biomasse und der Extensivierung der Landwirtschaft diskutiert. ……………… 
 
 
 
 
 
 
 

Podium Diskussion: Wie bauen wir unsere Zukunft? 

-Frage der Niederung

-Steigerung der EnergieKosten 

2002 und 2006 gab es Hochwasser in Deutschland. Das Problem der Wasser und der Umwelt ist plötzlich klar geworden. Die Frage war dann: Wie kann man Lösungen finden, um solche Katastrophen zu vermeiden?

Das Beispiel Holland wurde erwähnt. Der Architeckt Koen Olthuis von dem Architektur Büro „Waterstudio“ (Niederländer) empfehlt eine neue Architektur, nämlich „the floting houses“.  

Aber mehr als technische Lösungen, müssen wir unbedingt unsere Weltanschauung und Gewohnheiten ändern. Erst so können wir es schaffen die Umwelt zu schützen.

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