Autor: Vorstand

SPE Kongress in Prag

SPE Kongress in Prag

In Hinblick auf den bevorstehenden PES Kongress in Prag möchte wir darauf hinweisen, dass es vor Ort die Möglichkeit gibt, Fragen, die in Zusammenhang mit der Resolution stehen, auf Video aufzunehmen.

Diese Fragen werden auf den Bildschirmen laufen. Wer also Fragen hat, möge uns diese bitte per E-Mail bis 4.12.  zusenden, damit sie vor Ort gestellt werden können.

Ausserdem noch ein Hinweis in eigener Sache. Wer sich noch nicht als PES Activist registriert hat, kann dies auf der folgenden website tun: http://www.pes.org/en/pes-activists/join-pes-activists

mit europäischen Grüsse,

Vio, Mathieu & David

Neuigkeiten

Neuigkeiten

Liebe Aktivisten Aktivistinnen,
nach der Europa- und Bundestagswahl wollen wir unsere Treffen fortsetzen und weiter für die SPE und die europäische Sozialdemokratie werben. Deshalb schlagen wir vor dass wir uns den letzten Donnerstag im Monat treffen.
Der nächste Termin ist am Donnerstag den 26. November um 19h30 geplant.
Da im Dezember der letzte Donnerstag auf dem 31. fällt wollen wir uns am 10. Dezember auch um 19h30 treffen.
Wir wollen uns mit dem SPE Forum in Dublin und mit dem Kongress in Prag befassen aber auch mit inhaltlichen Themen. Einladung (Ort  + Themen) erfolgt gesondert.
Viele Grüsse,
Mathieu
Entschlossen kämpfen

Entschlossen kämpfen

Franz Müntefering hat die SPD nach dem enttäuschenden Ergebnis bei der Europawahl auf einen engagierten und harten Kampf für die Bundestagswahl eingeschworen. Auch Martin Schulz rief dazu auf, für den 27. September entschlossen alle Kräfte zu mobilisieren.

Indiz für die Probleme, die eigenen Wähler an die Urne zu bringen, ist die niedrige Wahlbeteiligung, die ersten Ergebnissen zufolge mit rund 42 Prozent noch unter dem Wert von 2004 lag. Franz Müntefering räumte nach den ersten Hochrechnungen, nach denen sich die SPD mit rund 21.4 Prozent gegenüber dem Ergebnis vor fünf Jahren nicht verbessern konnte, eine unzureichende Mobilisierung ein. Obwohl die CDU deutliche Verluste hinnehmen musste, nannte er das Ergebnis „enttäuschend“.

Europawahl fehlt personelle Konfrontation
Die SPD habe es trotz eines engagierten Wahlkampfs nicht geschafft, die Mobilisierungsprobleme bei den Wählern aufzulösen, sagte der SPD-Vorsitzende. Auch der sozialdemokratische Spitzenkandidat für die Europawahl, Martin Schulz, verwies auf das geringe Interesse der Menschen an dem Wahlgang. „Der Europawahl fehlt die personelle Konfrontation“, so Schulz. Den Genossinnen und Genossen dankte er für ihren Einsatz im Wahlkampf. Insbesondere die „Jungen Teams“ hätten „gekämpft wie die Löwen“.

Die sozialdemokratische Fraktion im Europaparlament, kündigte Schulz an, werde auch in den nächsten Jahren weiter die Interessen der Menschen schützen – den Casino-Kapitalismus begrenzen und sich für soziale regeln in Europa stark machen.

„Macht alle mit!“
Sowohl Müntefering als auch Schulz kündigten einen entschlossenen und harten Bundestagswahlkampf an, bei dem alle Kräfte mobilisiert würden. „Wir gehen unseren Weg“, sagte der SPD-Vorsitzende, die Lösungsansätze für Deutschland seien das Soziale und das Demokratische. Frank-Walter Steinmeier gebe die richtigen Antworten für eine gute Zukunft in Deutschland. „Wir kämpfen für die Bundestagswahl“, sagte Müntefering und forderte: „Macht alle mit dabei!“

http://www.spd.de/

Berliner Klimakonferenz

Berliner Klimakonferenz

BERLINER KLIMAKONFERENZ

Wege zur Anpassung an den Klimawandel

18.Mai 2009

Foutzopoulos Konstantinos

Martinez-Zerbi Laura 
 

„Eine intelligente Anpassung birgt auch gute Perspektiven für Innovation und Beschäftigung“

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel  
 

Am 18. Mai hat der Berliner Klimakonferenz stattgefunden. Experten, Vertreter aus der Bundesministerien, der Bundesländer, der Wirtschaft und der Politik, Mitglieder von NGOs und Akteure aus der Praxis hatten die Möglichkeit sich zu treffen und über die Risiken und Chancen der Klimawandel und die Deutsche Anpassungsstrategie zu diskutieren.  

„Verantwortungsvolle Klimapolitik muss also immer auf zwei Säulen stehen: Sie muss alles tun, um den globalen Klimawandel zu bekämpfen und das Klima durch verringerten Treibhausgas-Ausstoß zu schützen. Sie muss sich aber auch schon jetzt auf unvermeidbare Folgen vorbereiten. Klimaanpassung und Klimaschutz – das sind zwei Seiten einer Medaille.“, sagte der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Herr Gabriel betonte, dass die ersten Zeichen des Klimawandels in Deutschland und andere Länder bereits offensichtlich sind. Anpassung an den Klimawandel ist dringend. Anpassung bedeutet Risikovorsorge – je früher Anpassung startet, umso kostengünstiger sind oft die Maßnahmen.- aber auch die Chancen nutzen, um Arbeitsplätze und Wohlstand sichern zu können. Die deutsche Anpassungsstrategie folgt diese Ziele, deswegen bleibt Deutschland Umwelt-Exportmeister, sagte der Bundesumweltminister. 

In der europäischen Ebene hat die Europäische Kommission am ersten April 2009 das Weißbuch Anpassung vorgelegt. „Mit der Deutschen Anpassungsstrategie sind wir für die europäische Diskussion gut aufgestellt“, so Gabriel. 

Im Rahmen der Podiumdiskussion „Wie bauen wir unsere Zukunft?“ die folgte wurden die Themen der Niederung und der Steigerung der Energiekosten, der Nutzung der Biomasse und der Extensivierung der Landwirtschaft diskutiert. ……………… 
 
 
 
 
 
 
 

Podium Diskussion: Wie bauen wir unsere Zukunft? 

-Frage der Niederung

-Steigerung der EnergieKosten 

2002 und 2006 gab es Hochwasser in Deutschland. Das Problem der Wasser und der Umwelt ist plötzlich klar geworden. Die Frage war dann: Wie kann man Lösungen finden, um solche Katastrophen zu vermeiden?

Das Beispiel Holland wurde erwähnt. Der Architeckt Koen Olthuis von dem Architektur Büro „Waterstudio“ (Niederländer) empfehlt eine neue Architektur, nämlich „the floting houses“.  

Aber mehr als technische Lösungen, müssen wir unbedingt unsere Weltanschauung und Gewohnheiten ändern. Erst so können wir es schaffen die Umwelt zu schützen.

SPD und Gewerkschaften für sozialen Fortschritt in Europa

SPD und Gewerkschaften für sozialen Fortschritt in Europa

Das ist eine gute Botschaft: SPD und die Gewerkschaften treten gemeinsam für sozialen Fortschritt und eine neue soziale Wirtschaftsordnung in Europa ein.

Zusammen mit dem DGB-Vorsitzenden Michael Sommer und dem Vorsitzenden von ver.di Frank Bsirske sowie Andrea Nahles und Olaf Scholz habe ich heute in Berlin ein gemeinsames Positionspapier von SPD und Gewerkschaften zu sozialem Fortschritt in Europa vorgestellt. Das Papier ist ein detailliertes Arbeitsprogramm, das konkrete gemeinsame Schritte von SPD und Gewerkschaften auf nationaler wie europäischer Ebene vorsieht. Es ist das Fundament für eine strategische Partnerschaft von SPD und Gewerkschaften beim Aufbau eines sozialen Europas der Menschen. …

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Europaquiz

Europaquiz

Die Berliner SPD und der Fachausschuss EU-Angelegenheiten laden zum Europaquiz 2009: Mehr SPD in Europa! Stellen Sie sich der Herausforderung, beantworten Sie zwölf Fragen richtig und nutzen Sie die Chance auf einen Gewinn! Auf www.spd-berlin.de können Europakenntnisse ebenso wie Kenntnisse über die Programmatik der SPD getestet und vertieft werden. Dabei wird deutlich, wofür sich die SPD in Europa einsetzt – gleichzeitig wird Grundlagenwissen über die EU vermittelt. Es winken tolle Preise: Als Hauptgewinn eine Reise für 2 Personen nach Brüssel. Mitmachen, European-Quizmaster werden und gewinnen auf www.spd-berlin.de !

Martin Schulz, MdEP, spricht am Dienstag, 12. Mai 2009: „Ein soziales Europa als Legitimation für die Europäische Integration im 21. Jahrhundert“

Martin Schulz, MdEP, spricht am Dienstag, 12. Mai 2009: „Ein soziales Europa als Legitimation für die Europäische Integration im 21. Jahrhundert“

das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität lädt Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe FORUM CONSTITUTIONIS EUROPAE (FCE) ein:

Martin Schulz, MdEP
Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament

spricht zum Thema

„Ein soziales Europa als Legitimation für die Europäische Integration im 21. Jahrhundert“

am Dienstag, 12. Mai 2009, 18:15 Uhr
im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
(Hauptgebäude, Unter den Linden 6).

Moderieren wird die Veranstaltung Priv.-Dozent Dr. Daniel Thym, LL.M.

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per E-Mail an fce@whi-berlin.de zu akkreditieren.
Der Vortrag ist öffentlich. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass keine Platzreservierungen vorgenommen werden können.
Zu- und Absagen, auch von Personen öffentlicher Einrichtungen, müssen uns nicht (etwa per E-Mail) zur Kenntnis gebracht werden.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung durchgeführt. Weitere Informationen zum WHI finden Sie unterwww.whi-berlin.de.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Dr. h. c. Ingolf Pernice,

„Könnt ihr mich hören, Europa?“

„Könnt ihr mich hören, Europa?“

Hunderte von Jugendlichen rufen zur Europawahl

Wann: Donnerstag 30. April
Wo: 15.30 Uhr Alexanderplatz

Im Vorfeld der Europawahlen werden Jugendliche in ganz Europa zeitgleich rufen „Könnt ihr mich hören Europa?“. Hunderte von Jungendlichen treffen sich dazu am 30. April um 15:30 auf dem Alexanderplatz. Mit dabei ist der DJ Paul Van Dyck. Vierzig junge Schauspieler werden auf der Bühne tanzen und mitschreien.

Die Initiative wird von MTV International Networks und der Europäischen Kommission organisiert, um die Teilnahme an den Europawahlen am 7. Juni gerade unter Jugendlichen zu erhöhen. An der letzten Europawahl haben sich nur 18 Prozent der Jugendlichen (zwischen 18 und 25) beteiligt.

Weitere Informationen zur Kampagne erhaltet ihr hier: www.caneuhearme.eu

Konferenz in Brüssel

Konferenz in Brüssel

Unsere Aktivistin Karin hat uns einen kleinen Bericht über ihre Teilnahme an einer Konferenz der Otto-Brenner Stiftung verfasst. Vielen Dank dafür.

Hier nun der Bericht:
Als Teilnehmerin der von der Otto-Brenner Stiftung organisierten zweitägigen internationalen Konferenz zu „Vision Europa. Solidarität – soziale Gerechtigkeit – vitale Demokratie“ in Brüssel hatte ich zunächst das Vergnügen, die wirtschafts- und sozialpolitischen Ausführungen von Jean-Claude Juncker aus Sicht der Eurostaaten verfolgen zu können. Besonders das sich anschließende Panel, das als Dialog zwischen jungen, engagierten Gewerkschaftsaktivisten aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten mit einem Schwerpunkt der neuen Mitgliedstaaten der EU und Gewerkschaftsfunktionären konzipiert war, ist medial sehr gut vorbereitet und erfrischend präsentiert worden: Die von jungen Gewerkschaftsvertretern und Politikern formulierten Visionen und Thesen zum Europäischen Sozialmodell (Bildung, Inklusion, Familienpolitik) sollten spontan von Gewerkschaftsfunktionären aus Sicht ihres jeweiligen Landes kommentiert werden. Es war ein durchweg interaktiv und gut gestaltetes Panelformat, das aufgrund der Lebendigkeit der Diskussion zum „jungen“ Sozialdialog und als „Kooperationsbörse“ von europaweiten Vernetzungen von Jugendvertretungsstrukturen nachhaltig wirken mag.

Konferenz in Brüssel
Konferenz in Brüssel

Viele Grüße
Karin
Als Ergebnisse findet ihr hier ein PDF-Dokument „Forderungen der Jugend“, die auch auf der HP der Stiftung eingestellt wurden.